Orchideen Ausstellung in Eisenstadt

Lange gabs keine Neuigkeiten auf diesem Blog, Schande über mein Haupt. Aber jetzt bin ich wieder zurück und hier kommen mal ein paar Orchideenfotos :-)

Phaleonopsis Orchideenausstellung Eisenstadt

 

Orchideenausstellung Eisenstadt

 

Orchideenausstellung Eisenstadt

 

Orchideenausstellung Eisenstadt Orchideenausstellung Eisenstadt

 

Orchideenausstellung Eisenstadt

Mehr von der Ausstellung ist hier zu sehen  F O T O S

1 Kommentar 23.2.09 17:55, kommentieren

Gemeiner Bläuling

 

Bläuling

Allgemeines:
Der Gemeine Bläuling bewohnt fast alle Lebensräume von Niederungen bis ins Gebirge und ist der am weitesten verbreitete Bläuling in Europa. Er wird auch als Hauhechel-Bläuling bezeichnet.
Kennzeichen:
Die Geschlechter unterscheiden sich sehr stark in der Färbung. Das oben abgebildete Männchen hat eine blaue Oberseite mit schwarz-weißem Saum. Das Weibchen  hat eine braune Oberseite mit orangen Zeichnungen. Die Unterseite ist bei beiden Geschlechtern schwarz gefleckt und an den Flügelrändern mit orangen Halbmonden besetzt.
Größe:
25 - 35 mm Flügelspannweite
Entwicklung:
Die Schmetterlinge treten in Mitteleuropa in 2 - 3 Generationen von Mai bis Anfang Oktober auf. Die halberwachsene Raupe überwintert.
Futterpflanzen der Raupen:
Klee, Hauhechel, Ginster
Verbreitung:
ganz Europa, Nord-Afrika, Asien

1 Kommentar 21.5.07 19:45, kommentieren

Purpur-Fruchtwanze (Carpocoris purpureipennis)

Durch das gemeinsame Hobby fotografieren konnte ich bisher viele sehr interessante Menschen kennenlernen.

 Für die Artenbestimmung der Purpur Fruchtwanze bin ich Dietrich Werner sehr dankbar. Er befasst sich schon über ein Jahrzehnt hobbymäßig mit allen Wanzenarten und ist sozusagen ein wandelndes Lexikon.

 

Purpur-Fruchtwanze (Carpocoris purpureipennis)

Merkmale: 

  • 10 - 14 mm groß
  • in Europa, nördlich bis Schweden
  • auf Dolden und Korbblütlern, gerne auf der Königskerze
  • an Waldrändern, in Lichtungen

Carpocoris purpureipennis ist sehr leicht mit der Wanzenart Carpocoris fuscispinus zu verwechseln.
Bei C. purpureipennis ist die Randzeichnung eher punktförmig und unscharf abgegrenzt. Die Ecken sind außerdem weniger scharf abgegrenzt und ausgeprägt als bei C. fuscispinus. Der Seitenrand ist konkav geformt, aber nicht gekerbt. Die äußeren 3 Fühlerglieder sind schwarz und das Schildchen hat nur eine Stufe.

1 Kommentar 21.5.07 19:43, kommentieren

Kinderfotografie = Lebensfreude pur

Bisher hab ich mich eher auf die Tiere spezialisiert, doch seit dem vorigen Wochenende habe ich meine Vorliebe für Kinderfotografie entdeckt. Es gibt nix schöneres als die überaus natürlichen Models zu fotografieren.

 Deshalb gibt es diesmal einen längeren Eintrag! Gewidmet meiner Familie bestehend meinen Halbbrüdern Ralph und Fabian Ringbauer sowie meinen Nichten Larissa und Xenia Ringbauer !

Ralph Ringbauer

 

ralph12

 

Ralph liebt das Fussballspielen über alles und aus dem wird noch mal was werden. Er ist ein überaus kluges aber gleichzeitig senibles Kind, extrem Ehrgeizig und hat seine Ziele jetzt schon klar vor Augen

 

ralph1

immer natürlich und einfach gut drauf, so ist er einfach mein Ralph

 

ralph11

Ein toller junger Knabe der noch so manche Frauenherzen brechen wird

 

ralph7

Fabian Ringbauer

fabian12

Fabian der Frechdachs, ebenso ehrgeizig wie Ralph, als jüngster im Bunde hat er noch etwas "Narrenfreiheit" und ist ein Charmebolzen wie er im Buche steht. Stehts für jeglichen Blödsinn aufgelegt und mit viel "Pfeffer" im Hintern setzt er geschickt seinen Willen durch.

 

fabian1

Fabian ist der geborene Tänzer, er tanzt für sein Legen gern und wenn er beim Spazierengehen zwei Blätter findet, hat er bereits wieder Anlass gefunden einen Freudentanz aufzuführen.

fabian17

Larissa Ringbauer

Larissa ist die ältere Tochter meines "großen" Bruders Roman Ringbauer und seiner Frau Sandra. Das Mädchen mit den großen schönen Augen ;-)

 

Larissa6 

Larissa ist ein fröhliches kleines Mädchen, kann sich aber gekonnt durchsetzen und man bei uns sagt eine richtiger "Lauser", aber natürlich ein ganz lieber

Larissa14

 

Larissa8

Seit kurzem ist Larissa nun auch eine große Schwester, denn vor knapp zwei Wochen kam meine Nichte Xenia zur Welt

 

xenia_larissa2 Larissa geht in ihrer Rolle als große Schwester total auf, passt auf die kleine Xenia auf und umsorgt sie liebevoll

Xenia Ringbauer

xenia

Xenia ist kaum zwei Wochen alt. Die Eltern Roman und Sandra sind überglücklich !!

 

Das war  ein kleiner sehr privater Einblick in die Familie Ringbauer ! und versprochen es werden noch mehr Kinderfotos folgen ;-)

Wer´s aber nicht mehr erwarten kann, kann sich hier die entsprechenden Sets anschauen

http://www.flickr.com/photos/jcr03/collections/72157600179336249/

 

 

1 Kommentar 5.5.07 21:38, kommentieren

Training in Ivanka pri nitre

Am 31.3.2007 fuhren wir mit unseren Hunden nach ivanka pri nitre um eine neue Rennbahn zu besichtigten.

 Wir hatten tolles Wetter, super Stimmung und glückliche Hunde.

 

Whippet

 

Marley

Greyhound Greyhound

mehr fotos gibts hier : http://www.flickr.com/photos/jcr03/sets/72157600039536504/show/

1 Kommentar 1.4.07 15:38, kommentieren

Dammwild ganz nah

Deer

Vorkommen:

Ursprünglich in ganz Mitteleuropa verbreitet, wurde das Damwild während der letzen Eiszeit nach Südosteuropa und Vorderasien verdrängt. Im 16. Jahrhundert wurde es aus Zuchtbeständen Dänemarks nach Deutschland wieder eingeführt. Aus diesen Stücken erwuchs Mitteleuropas neue Damwildpopulation.

Lebensraum:

Das Damwild beansprucht eine parkähnliche Kulturlandschaft mit gleichen Anteilen von Wald, Feld und Wiese, insbesondere einen Waldbestand mit Lichthölzern (Lärche, Kiefer, Weiden, Birken etc.), Mischholz und Strauchflora. Das Damwild ist ein ausgesprochener Kulturfolger, das auch mit wenig Wald auskommen kann (ähnlich dem Rehwild).

Lebensweise:

Das Damwild ist ausgesprochen gesellig und lebt in unterschiedlich großen Rudeln (bis 80 Stück). Nur in der Setzzeit (Juni/Juli) trennt sich das Tier (Weibchen) vom Rudel und bleibt in Hörnähe des ruhenden Kalbes. Das Hirschrudel führt der stärkste Hirsch. Nur in der Brunftzeit, etwa im November, bilden Hirsche und weibliche Tiere ein gemeinsames Rudel, das sich während der Zeit des Geweihabwurfes wieder auflöst. Damwild ernährt sich vorzugsweise von Gräsern und Kräutern, Blättern, Knollen und Wurzeln. Gelegentlich schält es auch die Rinde von Ahorn und Esche.

Erscheinungsbild:

Das Damwild wechselt zweimal im Jahr die Fellfärbung. Im Juni, bei der Sommerfärbung, ist die Oberseite hell-rötlichbraun mit weißen Flecken, die Unterseite weißlich; bei der Winterfärbung ist die Oberseite dunkelbraun. Gelegentlich kommt auch fast ganz schwarzes und fast weißes Damwild vor. Das Damwild hat einen weißen Spiegel (Fleck am Hintereil), der schwarz umrandet ist und einen ebenfalls schwarz umrandeten Wedel (Schwanz). Der Damhirsch trägt ein Geweih, das jährlich im April/Mai abgeworfen wird. Das Damtier (weibliches Stück) ist kahl. Es hat eine Schulterhöhe von 0,75 - 1,00 m und eine Körperlänge von ca. 1,4 m (Damhirsch) bzw. 1,2m (Damtier).


Deer Fortpflanzung:

Die Brunft beginnt Mitte Oktober (Höhepunkt gegen Ende Oktober) und endet Mitte November. Die Hirsche tragen untereinander Brunftkämpfe aus, die jedoch mehr zeremoniellen Charakter haben. Der Brunftschrei des Hirsches ist weniger melodisch als der des Rothirsches und ähnelt einem lang anhaltenden, rasselnden Rollen, das an- und abschwillt. Nach 33 Wochen Tragzeit werden im Juni i.d.R. ein bis zwei Kälber geboren. Kälber werden bis zum 10. Lebensmonat gesäugt. Damwild kann über 30 Jahre alt werden, in freier Wildbahn jedoch meist nicht älter als 20 Jahre.

Sinnesleistung:

Das Damwild orientiert sich in erster Linie mit dem Gesichtssinn. Sein Sehvermögen gilt als das beste unter den heimischen Schalenwildarten. Auch der Geruchssinn ist sehr gut, während es Geräusche weniger gut wahrnimmt.

Geweih:

Das erste Geweih (Spieße ohne Rosen) schiebt der Damhirsch im Mai/Juni des zweiten Lebensjahr. Bereits mit dem 2. Kopf (drittes Jahr) bilden sich Aug- und Mittelsprossen und schwache Schaufeln. Weitere Entwicklungsstufen: angehender Schaufler (Löffler), Halbschaufler und Vollschaufler. Die auf der Rücksteite gezackte Schaufel weist viele Enden auf. Das unterste, oft besonders lange Ende heißt Schaufelhaken, Dorn oder Sporn. Die Geweihe werden im August/September gefegt und im April abgeworfen. Als Abnormitäten kommen zuweilen Doppelköpfe vor (die alten Geweihe werden nicht abgeworfen und es bildet sich ein neues darum).

 

1 Kommentar 28.2.07 20:06, kommentieren

Geschwister

Ich bin eine große Schwester ;-) von zwei kleinen Halbbrüdern Ralph und Fabian. Zwei kleine Lausbuben wie sie im Buche stehen.

Die zwei auf ein Foto zu kriegen gestaltet sich zwar schwer, aber wenn sie gut drauf sind ist überhaupt Ralph ein tolles Fotomodell, der sich gekonnt in Pose wirft .... aber seht selbst.....

zwei kleine Lausbuben

 

 

1 Kommentar 22.2.07 18:39, kommentieren